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Ideation & Innovation

Von der Chance zu einem Konzept, das sich umzusetzen lohnt.

Somos-Co hilft Organisationen, Zukunftschancen zu erkennen, echte Kundenbedürfnisse zu verstehen, alternative Lösungen zu entwickeln und die vielversprechendsten Ideen in konkrete Konzepte zu überführen.

Das strukturierte Front End der Transformation

Fünf aufeinander folgende Schritte: Zukunft erkunden, Kunden verstehen, Ideen entwickeln, Ideen priorisieren und das ausgewählte Konzept ausarbeiten.

  1. Zukunft erkunden

  2. Kunden verstehen

  3. Ideen entwickeln

  4. Ideen priorisieren

  5. Konzept entwickeln

Ideation-Journey

Fünf Schritte von der Zukunftschance zum konkreten Konzept.

Ideation ist kein unstrukturiertes Brainstorming. Jeder Schritt verbindet strategische Chancen, Kundenerkenntnisse und geschäftliche Anforderungen mit einer nachvollziehbaren Auswahlentscheidung.

  1. Zukunft erkunden

    Marktentwicklungen, Technologietrends, neue Risiken, Geschäftschancen und veränderte Kundenerwartungen untersuchen.

  2. Kunden verstehen

    Relevante Kundengruppen bestimmen und verstehen, was sie wirklich benötigen – nicht nur, wonach sie unmittelbar fragen.

  3. Ideen entwickeln

    Mehrere Lösungsansätze aus strategischen Chancen, Kundenerkenntnissen, geschäftlichen Herausforderungen, Technologiepotenzialen und Prozessschwächen ableiten.

  4. Ideen priorisieren

    Vielversprechende Ansätze anhand gemeinsamer Kriterien vergleichen und die Gründe für die Auswahl transparent machen.

  5. Konzept entwickeln

    Die ausgewählte Idee als konkretes Geschäfts- oder Lösungskonzept ausarbeiten und die offenen Fragen für Dynamic Modeling benennen.

Customer Insights

Verstehen, was Kunden wirklich brauchen – nicht nur, wonach sie fragen.

Kundenbedürfnisse werden systematisch erhoben, hinterfragt und konkretisiert. So entsteht eine belastbare Grundlage für Ideen, die ein relevantes Problem adressieren.

  1. Relevante Kunden bestimmen

    Klären, welche Kunden-, Nutzer- oder Anspruchsgruppen von der Chance und einer möglichen Lösung betroffen sind.

  2. Bedürfnisse erheben

    Aussagen, Beobachtungen und vorhandene Erkenntnisse aus geeigneten Quellen zusammentragen.

  3. Bedürfnisse strukturieren

    Ähnliche Anforderungen bündeln und ihre Beziehungen nachvollziehbar ordnen.

  4. Zugrunde liegende Bedürfnisse erkennen

    Hinter geäußerten Wünschen die eigentliche Aufgabe, Erwartung oder Einschränkung sichtbar machen.

  5. Bedürfnisse klassifizieren

    Unterschiedliche Arten von Bedürfnissen trennen, damit sie angemessen bewertet werden können.

  6. Bedürfnisse priorisieren

    Bestimmen, welche Bedürfnisse für Kundenwert und Konzeptentscheidung besonders relevant sind.

  7. Bedürfnisse spezifizieren

    Priorisierte Bedürfnisse so konkret formulieren, dass Lösungsalternativen daran entwickelt und geprüft werden können.

Systematische Auswahl

Vielversprechende Ideen anhand gemeinsamer Kriterien vergleichen.

Die Bewertung macht Annahmen und Zielkonflikte sichtbar. Sie liefert keine Scheingenauigkeit, sondern eine nachvollziehbare Grundlage für die Konzeptentscheidung.

  • Kundennutzen

    Leitfrage

    Wie relevant ist der Ansatz für ein priorisiertes Kundenbedürfnis?

  • Geschäftliche Wirkung

    Leitfrage

    Welchen Beitrag kann der Ansatz zum angestrebten Geschäftsergebnis leisten?

  • Strategische Relevanz

    Leitfrage

    Wie gut passt der Ansatz zu Richtung, Fähigkeiten und Prioritäten der Organisation?

  • Machbarkeit

    Leitfrage

    Welche fachlichen, technischen und organisatorischen Voraussetzungen sind erkennbar?

  • Umsetzungsaufwand

    Leitfrage

    Welche Zeit, Ressourcen und Veränderungen würde die Umsetzung voraussichtlich erfordern?

  • Risiko

    Leitfrage

    Welche Unsicherheiten, Abhängigkeiten und möglichen Nebenwirkungen müssen geprüft werden?

Konzeptentwicklung

Ein Konzept, das konkret genug ist, um es zu prüfen und zu entscheiden.

Die ausgewählte Idee wird so weit ausgearbeitet, dass ihr erwarteter Nutzen, ihre wesentlichen Annahmen und die nächsten Entscheidungsfragen klar werden.

  1. Chance und Kundenbedürfnis

    Eine klare Beschreibung der Zukunftschance und des relevanten Kundenproblems.

  2. Verglichene Lösungsalternativen

    Mehrere Ansätze mit dokumentierten Auswahlkriterien, Annahmen und Zielkonflikten.

  3. Ausgewähltes Zielkonzept

    Ein konkretes Geschäfts- oder Lösungskonzept mit erwartetem Nutzen und wesentlichen Voraussetzungen.

  4. Fragen für Dynamic Modeling

    Die operativen Fragen, Szenarien und Annahmen, die vor einer Investitionsentscheidung geprüft werden sollen.

Nächste Stufe · Dynamic Modeling

Ideation entwickelt mögliche Zukünfte. Dynamic Modeling hilft zu bestimmen, welche Zukunft tatsächlich funktionieren kann.

Sobald ein Konzept ausreichend konkret ist, kann sein erwartetes Verhalten im realen Prozessumfeld modelliert und mit Alternativen verglichen werden. So wird Dynamic Modeling zur Brücke zwischen Idee und Investitionsentscheidung.

Fragen, die das Modell untersuchen kann

  • Funktioniert das Konzept unter realistischen Betriebsbedingungen?

  • Wie wirkt es sich auf Durchsatz und Durchlaufzeit aus?

  • Welche Engpässe entstehen?

  • Welche Ressourcen werden benötigt?

  • Wie verändert schwankende Nachfrage die Leistung?

  • Welche Alternative bietet die stärkste Grundlage für den Business Case?

  • Was sollte tatsächlich umgesetzt werden?

Zukunftschance besprechen

Welche Chance lohnt es sich, weiterzuentwickeln?

Bringen Sie die Chance, die Kundenfrage oder die erste Idee mit. Gemeinsam klären wir, welcher strukturierte Ideation-Schritt als Nächstes sinnvoll ist.