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Geschäftsprozessoptimierung · Dynamic Modeling

Bessere Geschäfts­entscheidungen durch Dynamic Modeling.

Wir helfen Organisationen zu verstehen, wie sich komplexe Geschäftssysteme verhalten, bevor Investitionen oder operative Veränderungen umgesetzt werden. Vergleichen Sie Szenarien, quantifizieren Sie geschäftliche Auswirkungen und bestimmen Sie die belastbarste Entscheidung – statt sich auf isolierte Annahmen zu verlassen.

  • 16

    anonymisierte Anwendungen

    Dokumentierte Fragestellungen aus Produktion, Lieferketten und Serviceprozessen.

  • End-to-End

    statt isolierter Optimierung

    Abhängigkeiten, Warteschlangen, Ressourcen und Zielkonflikte werden gemeinsam betrachtet.

  • Szenarien

    vor der Umsetzung vergleichen

    Alternativen werden im Modell geprüft, bevor Zeit und Kapital gebunden werden.

Anonymisiertes Anwendungsportfolio

Dynamic Modeling in der Praxis

Dynamic Modeling ist eine Plattform für Geschäftsentscheidungen – kein Modellierungswerkzeug. Diese Beispiele zeigen die Bandbreite dokumentierter Entscheidungsfragen und Modelloutputs, keine zugesagten oder verifizierten Kundenergebnisse.

Welches Geschäftsproblem möchten Sie lösen?

Anwendungen nach Branche eingrenzen

16 anonymisierte Anwendungen

  • Bereiche

    Chemische Produktion

    Kapazität und Ergebnis eines Produktionsstandorts

    Geschäftliche Herausforderung
    Wie wirken sich Kapazitätsalternativen auf Produktionsmenge, Marge, Stückkosten und Durchlaufzeit im Gesamtsystem aus?
    Geprüfter Geschäftsnutzen
    Das Modell verglich Kapazitätsszenarien und machte die Wechselwirkungen zwischen Volumen, Prozessfluss, Kosten und Ergebnis sichtbar.

    Typische KPIs

    • Produktionsmenge
    • Marge und EBIT
    • Durchlaufzeit
    • Variable Stückkosten
  • Bereiche

    Kunststoffproduktion

    Routen- und Kapazitätsentscheidungen in der Produktion

    Geschäftliche Herausforderung
    Welche Kombination aus Prozessroute, Geschwindigkeit, Verfügbarkeit, Kompetenzen und Investitionen unterstützt den robustesten Produktionsfluss?
    Geprüfter Geschäftsnutzen
    Die Szenarien stellten Routing- und Kapazitätshebel ihren Auswirkungen auf Reaktionsfähigkeit, Ressourcennutzung und Ergebnis gegenüber.

    Typische KPIs

    • Durchsatz
    • Umsatz und Marge
    • Durchlaufzeit
    • Verfügbarkeit und Auslastung
  • Bereiche

    Chemische Supply Chain

    Bestands- und Investitionsentscheidungen bei begrenztem Lagerraum

    Geschäftliche Herausforderung
    Wie sollten Bestände, Push-/Pull-Regeln und der Zeitpunkt zusätzlicher Kapazität bei begrenztem Lagerraum zusammenspielen?
    Geprüfter Geschäftsnutzen
    Das Modell verglich Nachschub-, Bestands- und Investitionsszenarien und zeigte ihre Wirkung auf Bestand, Auslastung und Lieferfluss.

    Typische KPIs

    • Bestand und WIP
    • Durchlaufzeit
    • Kapazität und Auslastung
    • Umsatz und Marge
  • Bereiche

    Sensorik-Montage

    Engpass- und Routenanalyse in der Montage

    Geschäftliche Herausforderung
    Wo begrenzen Ressourcen den Montagefluss und in welcher Reihenfolge sollten Prozess- oder Kapazitätsalternativen geprüft werden?
    Geprüfter Geschäftsnutzen
    Das Modell lokalisierte Restriktionen, verglich Lösungsfolgen und stellte die zugehörige Ressourcenbelastung transparent dar.

    Typische KPIs

    • Durchsatz
    • Durchlaufzeit
    • Ressourcenauslastung
    • Umsatz und Bruttomarge
  • Bereiche

    Metallverarbeitung

    Reihenfolge der Engpassbeseitigung

    Geschäftliche Herausforderung
    Welche Restriktion sollte zuerst adressiert werden, damit eine lokale Maßnahme den Systemfluss tatsächlich unterstützt?
    Geprüfter Geschäftsnutzen
    Die Simulation machte die Engpassfolge sichtbar und lieferte eine gemeinsame Entscheidungsbasis für die Priorisierung von Maßnahmen.

    Typische KPIs

    • Durchsatz
    • Auslastung
    • Engpassposition
    • Warteschlangen
  • Bereiche

    Luftfahrtlogistik

    Auswahl eines Lager- und Versorgungskonzepts

    Geschäftliche Herausforderung
    Welches Push-/Pull- und Versorgungskonzept passt zu Prozessabhängigkeiten, Systemunterstützung und geforderter Reaktionszeit?
    Geprüfter Geschäftsnutzen
    Das Modell verglich Logistikkonzepte, machte Abhängigkeiten sichtbar und strukturierte die Entscheidung über die weitere Umsetzung.

    Typische KPIs

    • Durchlaufzeit
    • Bestand
    • Auslastung
    • Lieferfähigkeit
  • Bereiche

    Energieerzeugung

    Betriebsmodell für Hafen- und Brennstofflogistik

    Geschäftliche Herausforderung
    Wie reagieren Entladung, Lagerplätze, Geräte, Bestellregeln und Personaleinsatz auf schwankende Nachfrage und Störungen?
    Geprüfter Geschäftsnutzen
    Das Modell quantifizierte operative Treiber, lokalisierte eine Restriktion und verglich Verfügbarkeits-, Bestell-, Personal- und Fremdleistungsszenarien.

    Typische KPIs

    • Schiffswarte- und Liegezeit
    • Verfügbarkeit
    • Lagerbestand und Qualität
    • Schichten und Überstunden
    • Pönalen
  • Bereiche

    Erneuerbare-Energien-Ausrüstung

    Reaktionsfähigkeit von Produktion und Supply Chain

    Geschäftliche Herausforderung
    Welche Produktions- und Bestandsregeln unterstützen kurze Reaktionszeiten bei unterschiedlicher Nachfrage und Produktstruktur?
    Geprüfter Geschäftsnutzen
    Die Szenarien verglichen Netzwerk-, Produktions- und Bestandsregeln und bereiteten eine qualitative Steuerungsempfehlung vor.

    Typische KPIs

    • Kundendurchlaufzeit
    • WIP
    • Herstellkosten
    • Bestandsumschlag
    • Umsatz
  • Bereiche

    Telekommunikationsservice

    Vom Trouble Ticket zur Lösung

    Geschäftliche Herausforderung
    Wie beeinflussen Nachfrage, Supportkompetenzen, Übergaben und Prioritätsregeln die Reaktionszeit und Servicezielerreichung?
    Geprüfter Geschäftsnutzen
    Das Modell verband Kundenanfragen, Skills und Übergaben zu einem End-to-End-Servicefluss und verglich alternative Betriebsweisen.

    Typische KPIs

    • Durchlaufzeit
    • SLA-Erfüllung
    • Auslastung
    • Prozesskosten
  • Bereiche

    Telekommunikations-Aftersales

    Personaleinsatz bei technischen Störungen

    Geschäftliche Herausforderung
    Welche Personal- und Prozesskonfiguration unterstützt Serviceziele bei variabler Last technischer Störungsfälle?
    Geprüfter Geschäftsnutzen
    Die Simulation verglich Personaleinsatz und Incident-Fluss anhand einheitlicher Service-, Zeit- und Kostenkennzahlen.

    Typische KPIs

    • Personalkapazität
    • SLA-Erfüllung
    • Durchlaufzeit
    • Kosten
  • Bereiche

    Telekommunikationsinfrastruktur

    Zentrales oder lokales Rechenzentrums-Servicemodell

    Geschäftliche Herausforderung
    Wie unterscheiden sich zentrale und lokale Servicekonfigurationen bei Kosten, Auslastung, Reaktionszeit und Servicequalität?
    Geprüfter Geschäftsnutzen
    Das Modell machte bereichsübergreifende Zielkonflikte messbar und verglich alternative Service- und Verantwortungsmischungen.

    Typische KPIs

    • Kosten
    • Auslastung
    • Durchlaufzeit
    • SLA-Erfüllung
  • Bereiche

    Telekommunikations-IT

    Lebenszyklus von Arbeitsplatzgeräten

    Geschäftliche Herausforderung
    Welche Beschaffungs-, Austausch- und Supportregeln balancieren Verfügbarkeit, Kapitaleinsatz, Kosten und Durchlaufzeit?
    Geprüfter Geschäftsnutzen
    Die Szenarien verglichen Lebenszyklusregeln aus einer gemeinsamen Kosten-, Verfügbarkeits- und Prozessperspektive.

    Typische KPIs

    • Geräte je Beschäftigten
    • Investitionsbedarf
    • Durchlaufzeit
    • Verfügbarkeit
  • Bereiche

    HR Shared Services

    Produktivität im Record-to-Report-Prozess

    Geschäftliche Herausforderung
    Wie verändern Automatisierung, Arbeitsverteilung und Personaleinsatz den Ablauf wiederkehrender HR-Berichte?
    Geprüfter Geschäftsnutzen
    Das Modell testete Automatisierungs- und Personalszenarien und machte deren Zusammenhang mit Zeit, Auslastung und Servicezielen sichtbar.

    Typische KPIs

    • Personalkapazität
    • Durchlaufzeit
    • Auslastung
    • SLA-Erfüllung
  • Bereiche

    Telekommunikationshandel

    Kundenfluss und Personaleinsatz im Shop

    Geschäftliche Herausforderung
    Wie wirken Kundenankunft, Wartezeit, Personalplanung und Problemlösung auf Abbrüche und Serviceleistung?
    Geprüfter Geschäftsnutzen
    Die Simulation verband Kundenfluss und Personalbesetzung und verglich operative Änderungen anhand konsistenter Servicekennzahlen.

    Typische KPIs

    • Abbruchquote
    • Kunden und Verkäufe
    • Wartezeit
    • Auslastung
    • Kosten
  • Bereiche

    Telekommunikations-Rollout

    Glasfaserausbau innerhalb eines festen Budgets

    Geschäftliche Herausforderung
    Welche Reihenfolge, Kompetenzen, Verträge und Ressourcen unterstützen einen planbaren Ausbau innerhalb des Budgetrahmens?
    Geprüfter Geschäftsnutzen
    Das Modell verglich Rollout-Sequenzen und Ressourcenentscheidungen gemeinsam mit Budget, Geschwindigkeit und Qualitätskosten.

    Typische KPIs

    • Anschlüsse je Zeitraum
    • Durchlaufzeit
    • Kosten je Anschluss
    • Material- und Qualitätskosten
    • Auslastung
  • Bereiche

    Mobilfunk-Rollout

    Engpass- und Reihenfolgeanalyse im Netzausbau

    Geschäftliche Herausforderung
    Wo begrenzen Prozess, Skills oder Verträge den Rollout und welche Maßnahmenfolge unterstützt den Gesamtplan?
    Geprüfter Geschäftsnutzen
    Die Simulation lokalisierte Rollout-Restriktionen und verglich Reihenfolge-, Kompetenz- und Vertragsalternativen.

    Typische KPIs

    • Durchlaufzeit
    • Auslastung
    • Rollout-Durchsatz
    • Abschreibungsrisiko

Die Beispiele sind anonymisiert und qualitativ zusammengefasst. Sie zeigen modellierte Fragestellungen, Szenarien und KPI-Arten; sie enthalten keine Kundennamen, exakten Projektergebnisse oder Wirkungsversprechen.

Interaktive Prozesssimulation

Erleben Sie, wie sich eine Entscheidung durch das gesamte System bewegt.

Dieses vereinfachte digitale Abbild einer chemischen Produktion macht Nachfrage, Kapazität, Warteschlangen und Zielkonflikte sichtbar. Verändern Sie Annahmen und beobachten Sie, wie sich Leistung und Engpass verschieben, bevor im realen Betrieb investiert wird.

Didaktisches Modell mit illustrativen Werten – keine Prognose und keine Kundendaten.

Szenarien vergleichen

Entscheidungsalternativen nebeneinander testen.

Das Ausgangsmodell und zwei Alternativen verwenden dieselbe Logik. Passen Sie die Alternativen an und vergleichen Sie die Folgen, nicht nur eine einzelne Kennzahl.

Geschäftsannahmen verändern

Jeder Regler verändert denselben zusammenhängenden Modellentwurf. Änderungen werden markiert und erst mit „Szenario simulieren“ neu berechnet.

Feste Vergleichsbasis

Der Ist-Zustand bleibt unverändert, damit die Unterschiede von Szenario A und B vergleichbar bleiben.

Nachfrage

Eingehende Kundenaufträge pro Tag

Maschinengeschwindigkeit

Geschwindigkeit von Reaktor und Verpackung

Rüstzeit

Zeitverlust bei Produktwechseln

Maschinenverfügbarkeit

Verfügbare Produktionszeit nach Stillständen

Zusätzliche Produktionslinie

Parallele Kapazität am Mischreaktor

Zusätzlicher Lagertank

Zusätzlicher Puffer zwischen Reaktor und Verpackung

Prioritätsregel

Reihenfolge, in der Aufträge eingeplant werden

Simulationslauf

Bereit

Simulationstag 0,0 · 0%

Zeitlicher Fortschritt0%
Wiedergabegeschwindigkeit
Aktiv
0
Abgeschlossen
0
Blockiert
0
Verworfen
0

End-to-End-Systemkarte

Aufträge, Material, Ressourcen, Puffer und Lieferungen aus demselben berechneten Simulationslauf.

Aktueller Engpass

Kein aktiver Engpass

  1. Nachfrage & Aufträge

    Kundenaufträge

    Wartend
    Queue
    0 / 48
    Auslastung
    0%
    • customer-orders:primary Wartend

    Verlauf

    • Planung
  2. Planung

    Produktionsplanung

    Wartend
    Queue
    0 / 48
    Auslastung
    0%
    • Planungsfreigabe Wartend

    Verlauf

    • Material
  3. Einkauf & Rohmaterial

    Rohmaterial

    Wartend
    Queue
    0 / 72
    Auslastung
    0%
    Füllstand
    0 / 72
    • Rohstoffzufuhr A Wartend
    • Rohstoffzufuhr B Wartend

    Verlauf

    • Reaktor
  4. Parallele Produktion

    Mischreaktor

    Wartend
    Queue
    0 / 40
    Auslastung
    0%
    • Reaktor MP Wartend

    Verlauf

    • Tanks
  5. Puffer & Tanks

    Lagertanks

    Wartend
    Queue
    0 / 60
    Auslastung
    0%
    Füllstand
    0 / 60
    • Tank V1 Wartend

    Verlauf

    • Verpackung
  6. Verpackung

    Verpackung

    Wartend
    Queue
    0 / 40
    Auslastung
    0%
    • Verpackung LTC2 Wartend
    • Verpackung LTC4 Wartend

    Verlauf

    • Lager
  7. Fertigwarenlager

    Warenlager

    Wartend
    Queue
    0 / 84
    Auslastung
    0%
    Füllstand
    0 / 84
    • Lagerumschlag Wartend

    Verlauf

    • Versand
  8. Versand & Kunde

    Versand

    Wartend
    Queue
    0 / 40
    Auslastung
    0%
    • Versandtor A Wartend
    • Versandtor B Wartend

    Verlauf

    • Kunde
  9. Versand & Kunde

    Kunde

    Wartend
    Queue
    0 / 48
    Auslastung
    0%
    • customer:primary Wartend

    Verlauf

Eine Änderung, mehrere Konsequenzen.

Die Kennzahlen werden aus demselben vereinfachten Modell berechnet und zeigen Wirkung sowie Zielkonflikte gemeinsam.

Durchsatz
0,0 Chargen/Tag
Durchlaufzeit
—
Umlaufbestand (WIP)
0 Chargen
Maschinenauslastung
0 %
Lieferservice
—
Variable Kosten je Einheit
—
EBIT
0 k€/Monat
Engpassposition
—
  • Wir raten nicht.
  • Wir simulieren, bevor Sie investieren.
  • Testen Sie alternative Entscheidungen, bevor Sie sie umsetzen.
  • Erkennen Sie Engpässe, bevor sie teuer werden.
  • Verstehen Sie das Systemverhalten, statt einzelne Aktivitäten isoliert zu optimieren.

Von der Modellierung ins Engineering

Automatisierungs­potenziale im Gesamtsystem prüfen

Dynamic Modeling zeigt, wie sich Automatisierung auf Durchsatz, Durchlaufzeit, WIP, Kosten und Engpässe auswirkt, bevor Engineering- und Investitionsentscheidungen getroffen werden.

  • 01

    Durchsatz

  • 02

    Durchlaufzeit

  • 03

    WIP

  • 04

    Kosten

  • 05

    Engpässe

Methodik

Sechs Schritte von der Fragestellung zur Empfehlung.

Die Methodik hält Ziel, Annahmen und Alternativen nachvollziehbar zusammen. Jeder Schritt schärft die Entscheidung, die vor einer Umsetzung getroffen werden muss.

  1. Schritt 01

    Vorbereitung

    Verfügbares Prozesswissen und Daten zusammentragen, Beteiligte einbinden und den operativen Kontext abgrenzen.

  2. Schritt 02

    Ziele definieren

    Die Managemententscheidung, das angestrebte Ergebnis und die Kriterien für den Szenarienvergleich benennen.

  3. Schritt 03

    Baseline-Modell erstellen

    Den aktuellen Prozess und seine Annahmen so abbilden, dass die Ausgangslage gemeinsam geprüft werden kann.

  4. Schritt 04

    Zielszenarien entwickeln

    Plausible Änderungen an Prozess, Nachfrage, Kapazität oder Investition für den Vergleich beschreiben.

  5. Schritt 05

    Alternativen simulieren

    Die Szenarien im Modell durchspielen und Engpässe, Wartezeiten, Leistung und Zielkonflikte untersuchen.

  6. Schritt 06

    Beste Lösung empfehlen

    Die Ergebnisse an den vereinbarten Zielen messen und den belastbarsten Weg nach vorn empfehlen.

Entscheidungspunkt

Die Empfehlung schafft einen klaren Übergang in die Umsetzung.

Ein ausgewähltes Zielszenario wird zur Grundlage für Projekt-, Prozess- und Produktmanagement, Digital Delivery und den anschließenden Betrieb. Ist die Entscheidungsgrundlage noch nicht ausreichend, kann das Szenario überarbeitet werden, bevor Umsetzungskosten entstehen.

Einstiegsmodelle

Starten Sie dort, wo Ihre Fragestellung es erfordert.

Problem Check, Model Blueprint und Modeling Sprint bauen aufeinander auf. Der passende Einstieg richtet sich danach, wie klar Problem, Ziel und verfügbare Daten bereits beschrieben sind.

  1. Problem Check

    Zweck
    Das operative Problem, die anstehende Entscheidung und die Eignung dynamischer Modellierung als nächsten Schritt klären.
    Ergebnis
    Eine fokussierte Problemdefinition und eine Empfehlung für die nächste Engagement-Stufe.
  2. Model Blueprint

    Zweck
    Ziele, Modellgrenzen, verfügbare Eingaben und die zu vergleichenden Szenarien definieren.
    Ergebnis
    Ein abgestimmter Blueprint für Baseline-Modell, Zielszenarien und Simulation.
  3. Modeling Sprint

    Zweck
    Baseline aufbauen, Zielszenarien erstellen, Alternativen simulieren und die Managementempfehlung vorbereiten.
    Ergebnis
    Ein Vergleich der Alternativen und eine Empfehlung für die Umsetzungsentscheidung.

Von der Idee zur Delivery

Validieren, bevor die Umsetzung beginnt.

Ideation entwickelt das Konzept. Business Process Optimization prüft seine Wirkung. Projekt-, Prozess- und Produktmanagement steuert die Entscheidung in die Umsetzung, und Digital Delivery realisiert den gewählten Zielzustand.

Der Weg in die Umsetzung

Vier verbundene Stufen: Ideation und Konzeptentwicklung, Geschäftsprozessoptimierung mit Dynamic Modeling, Projekt-, Prozess- und Produktmanagement und Digital Delivery.

  1. Ideation & Innovation

  2. Geschäftsprozess­optimierung

  3. Projekt-, Prozess- & Produktmanagement

  4. Digital Delivery

Ein Partner über den gesamten Lifecycle

Das Modell endet mit einer nutzbaren Entscheidung.

Dokumentierte Ziele, Annahmen und Zielszenarien werden zur Entscheidungsgrundlage für Governance und Delivery. Der vollständige Somos-Co-Lifecycle führt anschließend durch Betrieb, Hosting und kontinuierliche Verbesserung.

Wählen Sie Ihren Einstieg

Bringen Sie uns die geschäftliche Fragestellung – nicht die Software-Spezifikation.

Gemeinsam klären wir, ob ein Problem Check, ein Model Blueprint oder ein Modeling Sprint der richtige nächste Schritt ist.